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Die grüne Stube
Gern ich ein Julifeld mir küre
Als grüne Stube ohne Türe.
Bin Hausherr dort, bin nicht allein,
Es ziehen tausend Mieter ein:
Die Himmel, die wie’s Feuer summt,
Die Grille, die niemals verstummt,
Die Krähe, die nach Regen schreit,
Der Himmel und die Ewigkeit.
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Lieb’ kennt keine Jahreszeit
Sommer, der so fröhlich war,
Er entläßt der Vögel Schar,
Tausend Stare weiter ziehn,
Tausend Lieder jetzt entfliehn.
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Wird die Welt ein altes Wrack
letzt kommt der Herbst mit langem Bein
Und zieht die Wolken an der Lein,
Er stampft die grünen Lauben ein,
Mein Schatz, der schließt die Fensterlein.
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Über M. Dauthendey
Letzte Gedichte
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